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OSKA

„Erbe“ ist ein Begriff, der für unterschiedliche Menschen Unterschiedliches bedeuten kann. Für die einen geht es dabei einfach um Blutsverwandtschaft. Anderen geht es dabei darum, gute Entscheidungen zu treffen, die sich auf zukünftige Generationen auswirken. Für die gebürtige Österreicherin Maria, die als Indie-Pop Singer/Songwriterin OSKA Musik macht, umfasst dieser Begriff beides. Dieses Thema zieht sich auch durch ihr beeindruckendes Debütalbum „My world, My love, Paris“welches am 25. Februar 2022 erschienen ist.

Gemeinsam mit vier älteren Geschwistern wuchs Maria in einer großen Familie auf, wo Musik in jedem Raum präsent war. Ihre Mutter, ebenfalls Musikerin, füllte das Haus mit Gitarrenklängen, irischer Musik und Balladen. Im Jugendalter lernte Maria eigenständig Gitarre zu spielen und beeilte sich, von der Schule nach Hause zu kommen, um Songs zu schreiben. Ihre Einflüsse waren dabei ganz unterschiedlich und reichten von Joan Baez, Regina Spektor, Jack Johnson über Kate Nash und Sara Bareilles bis hin zu irischer Folkmusik. Mit 18 beschloss Maria, sich nach der Matura in Wien als Straßenmusikerin durchzuschlagen. Auf Anraten ihrer Mutter studierte Maria eher halbherzig Pop- und Jazzgesang: „Ich habe viel auf der Straße musiziert und nutzte jede Gelegenheit, live zu spielen. Dabei lernte ich mehr als während des Musikstudiums.“

Mitte 2020 gelang ihr der große Wurf. Die Waldviertlerin unterschrieb ihren ersten Plattenvertrag bei dem kanadischen Label Nettwerk, gewann wenig später den XA Music Export Award beim Waves Vienna Festival 2020, veröffentlichte ihr Debüt-EP „Honeymoon Phase“ im Jänner 2021, landete mit zahlreichen ihrer Songs in den österreichischen Airplay Charts und gewann 2022 ihren ersten Amadeus Austrian Music Award in der Kategorie „Best Sound“ (insgesamt bisher 5 Nominierungen für den ersten Amadeus Austrian Music Award) . Mit Plays auf dem Kultursender Ö1, dem Mainstream Radio Ö3 und dem Alternative Music Radio FM4 schaffte sie in ihrem Heimatland einen Spagat, mit dem in Österreich nur die wenigsten KünstlerInnen belohnt werden. Neben allen großen Publikationen in ihrem Heimatland konnte OSKA ebenfalls die internationale Presse in Deutschland, Holland, Frankreich, Italien und sogar in den USA von sich und ihrer Musik überzeugen.

Heute lebt Maria ihr reiches musikalisches Erbe in Wien aus, wo sie ihr Album „My world, My love, Paris“ fertigstellt hat. Als OSKA erschafft Maria eine verlockende Welt strahlender Melodien, groovender Rhythmen und poetischer Lyrics, die Geschichten erzählen. Letztlich ist „My world, My love, Paris“ trotz der unterschiedlichen Themen wie Liebe, Kummer, Klimawandel und Familie, ein Schnappschuss einer jungen Frau, die versucht, aus dem Älter-Werden in einer zunehmenden unsicheren Zeit klug zu werden.

Ihr Debutalbum “My World, My Love, Paris” verschaffte OSKA internationale Resonanz samt gut gefülltem Terminkalender, mit über 100 Konzerte im Jahr 2022 in ganz Europa. Neben ihrer eigenen Tour konnte sich die sympathische Singer-Songwriterin im Vorprogramm von Künstlern wie Milow, Stu Larsen, HAEVN oder Matt Simons in die Herzen ganz Europas spielen. 2022 ging sie ebenfalls mit Brit Award Gewinner Tom Odell auf Europatour, der persönlich anfragte ob die Singer-Songwriterin ihn begleiten möchte. Aufmerksam wurde Odell auf OSKA beim Reeperbahn Festival im September 2021, als sie im Zuge ihrer Nominierung für den Anchor Award auftrat und Odell in der Jury saß.

2023 startete auch gleich mit einer schönen Auszeichnung für die Singer-Songwriterin. Sie trat nicht nur beim Eurosonic Showcase Festival in Groningen auf, sondern gewann einen begehrten Music Moves Europe Award und tritt somit in die Fußstapfen von früheren Preisträger*innen wie Rosalía, Dua Lipa, Stromae, Hozier, Adele, Mumford & Sons oder Christine and the Queens. Die Music Moves Europe Awards (MME Awards) sind der Preis der Europäischen Union, der aufstrebende Künstler*innen feiert, die den europäischen Sound von heute und morgen repräsentieren.

English Text

Growing up in a small village in Lower Austria, OSKA moved to Vienna at 18 to study her first love; music. She started busking in streets and squares of the capital while also studying pop and jazz singing. She signed to Nettwerk in 2020 and released her debut EP Honeymoon Phase in 2021 to critical acclaim. The five songs on the EP have amassed more than 5 million Spotify streams and won her the XA Music Export Award at Waves Vienna Showcasefestival 2020, got her 5 nominations for the Amadeus Austrian Music Award in 2021 and 2022 (she won “Best Sound” in 2022) and a nomination for the Anchor Award at the Reeperbahn Festival in September 2021, where she was discovered by the jury member Tom Odell who asked her to join him on his European tour. She followed the EP with her debut album “My World, My Love, Paris” in February 2022, comprised of 12 songs that see OSKA weave together tales of her family life and the experience of being a young person growing up in the world. With candor and charm, her authentic self comes through in honest lyricism and tender melodies.

OSKA charmed audiences across Europe in 2022, playing around 100 shows. Besides her own tour through Austria and Germany,  she made her Great Escape debut last May and joined label-mate Stu Larsen in spring for his tour, before linking up with Tom Odell as support act for his European Tour and Matt Simons and HAEVN for shows across the Netherlands.

The year 2023 started with not only performing at the Eurosonic Showcase Festival but also winning her a Music Moves Europe Talent Award at the Eurosonic. The Music Moves Europe Awards is the European Union-funded prize that celebrates the emerging artists who represent the European sound of today and tomorrow. The annual awards are designed to accelerate the international careers of upcoming European acts.

Currently OSKA is working on new music.

Live

  • 19.01.2023 GRONINGEN (NL), Eurosonic Festival
  • 22.02.2023 WIEN (AT), RKH
  • 23.03.2023 MÜNCHEN (DE), Milla
  • 24.03.2023 STUTTGART (DE), Im Wizemann (Studio)
  • 25.03.2023 FRANKFURT (DE), Nachtleben
  • 26.03.2023 KÖLN (DE), Blue Shell
  • 27.03.2023 AMSTERDAM (NL), Paradiso
  • 30.03.2023 LEER (DE), Zollhaus Café
  • 31.03.2023 HANNOVER (DE), Lux
  • 01.04.2023 BERLIN (DE), Privatclub
  • 02.04.2023 HAMBURG (DE), Nochtwache
  • 04.04.2023 MÜNSTER (DE), Sputnik Halle Café
  • 05.04.2023 SAARBRÜCKEN (DE), Garage Klub
  • 17.06.2023 TBA, Kufstein (AT)
  • 18.06.2023 TBA, Nürnberg (DE)
  • 29.07.2023 TBA, Lunz Am See (AT)
  • 18.08.2023 TBA, Skalica (SK)